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Für Alle, die  das Bruno Balz Archiv noch nicht kennen. 

Hier findet ihr alles über den berümten deutschen Textdichter, der vor allem Zarah Leanders Texte geprägt hat.

Ich bin heute auf das Archiv erneut aufmerksam geworden, wegen des Filmkuriers. Er beinhaltet Ausschnitte aus meinem Lieblingsfilm "der Blaufuchs". Ich habe mir einen Ausschnitt ausgedruckt, der jetzt meine Wand schmückt. Ich hoffe, Sie haben damit so viel Freude wie ich!

 

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Über mich

Sie fragen sich sicher, wer sich hinter dieser Zarah Leander Seite versteckt?

Mein Name ist Vivien Schreiber. Diese Internet Seite hatte ich schon, bevor ich überhaupt Zarah Leander Fan war, doch sie hatte noch keinen Inhalt.

Vor etwa einem Jahr bin ich Zarah Leander Fan geworden. Warum? Das fragen Sie noch?

Der erste Film, den ich von Zarah gesehen habe war "der Blaufuchs". Ich habe mittlerweile alle ihre Filme mehrmals gesehen und dennoch ist "der Blaufuchs" mir immer der Liebste geblieben. Er ist lustig, tragisch und spannend zu gleich... Ich verstehe, die Kritik: "Ein Film, der ausschließlich gedreht wurde, damit Zarah Leander die Möglichkeit hat, mit rauchiger Stimme ihre Chansons zu singen" (Aus dem Fachbuch "Klassiker des deutschen Tonfilms"). Dies ist vielleicht richtig, aber warum sind denn so viele Menschen fasziniert von Zarah Leanders Filmen? Ich glaube auch weniger, dass es an der "guten und tiefgründigen" Geschichte liegt, sondern allein an Zarah Leander.

Man schaut ihre Filme, weil man Zarah Leander sehen und vor allem hören will! Und das ja sogar noch heute, trotz veralteter Filmtechnik und vermeintlicher "schlechter Story".

 

Paul Seiler beschreibt es in seinem Buch ("Zarah Leander. Wollt ihr einen Star sehen?"): „Wir waren süchtig nach Zarah, nach ihrem pathetischen Stil, ihren überlebensgroßen Gefühlsausbrücken, Walkürenauftritten, ihrer dunklen, fast männlichen Stimme. Für viele war sie Vater und Mutter zugleich, sie war auch eine Ersatzdroge für nicht ausgelebte Gefühle.“ Die von Zarah Leander ausgehende Faszination lässt sich auch so beschreiben (Rosa von Praunheim): „Wenn Zarah in ihren Filmen mit Tränen in den Augen ein Lied singt, verletzlich und doch das Unglück meisternd und donnernd dagegen ansingt mit „Kann denn Liebe Sünde sein“, dann muss man sich einfach hinlegen und sich mit ihr identifizieren.“

Ich könnte meine Faszination nicht besser beschreiben, als Paul Seiler und Rosa von Praunheim es getan haben.

Doch selbst die Größten der "Ausdruckskunst", können es nicht beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn Zarahs donnernde und gleichzeig so zerbrechliche Stimme ein Lied anstimmt.

Ohne diese Liebe zu Zarah Leander hätte ich es bestimmt nicht fertig gebracht diese Seite aufzubauen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Seite ein kleines Stück beitragen kann, dass Zarah Leander nicht vergessen wird!

 

Wenn Sie weitere Fragen an mich haben, dann beantworte ich sie gerne im Gästebuch!

 

Auch interessant ist die Seite von Paul Seiler, welcher der wichtigste Zarah Leander Biograf ist. Vor allem seiner Arbeit haben wir es zu verdanken, dass Zarah Leander noch Jahrzehnte nach ihrem Tod in den Herzen und in den Köpfen am Leben bleibt: http://www.zarahleander.de/